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 Stand: 06. Oktober 2013

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Über Trampeltiere in der Wüste und der Umgangssprache - Das Zweihöckerige oder...

 

Eine provokante Website für skeptische Freunde der Natur-, Kultur- und Umweltgeschichte

Diese provokante Website für skeptische Freunde der Natur-, Kultur- und Umweltgeschichte setzt sich kritisch mit fundamentalen Theorien des naturwissenschaftlichen Forschungsbetriebes und zentralen Argumentationsfiguren der umweltrelevanten Interessenverbänden und Institutionen auseinander. Dabei stehen insbesondere die vielfach alarmistischen Bewertungen des gegenwärtigen und die durchweg apokalyptischen Prognosen des zukünftigen Natur- und Umweltzustandes auf dem Prüfstand. U.a. geht es um folgende Fragen:

  • Stimmen die geläufigen Hypothesen über die Entstehung, Erhaltung und Bedrohung der Artenvielfalt? Welche Rolle spielen dabei natürliche, vom Menschen kaum beeinflussbare, und welche Rolle spielen zivilisatorische Faktoren?
  • Ist die Frage nach der Entstehung der enormen Artenvielfalt auf unserem Planeten durch den Darwinschen Evolutionsmechanismus und seine neodarwinistischen Neuformulierungen wirklich abschließend gelöst oder greifen die bisherigen Erklärungsansätze zu kurz und bedürfen einer gründlichen Generalüberholung?
  • Dürfen wir uns über die verschwenderische Vielfalt auf der Erde noch wundern oder müssen wir einer Wissenschaft huldigen, die uns ohne Unterlass (und zur besten Sendezeit) verkündet, alle Rätsel und Probleme rückstandsfrei gelöst zu haben oder doch zumindest in Kürze lösen wird.
  • Existieren die riesigen, durch die Lyell-Darwinsche Prämisse vom allmählichen Wandel erzeugten (und später durch radiometrische Datierungen amtlich gemachten) erdgeschichtlichen Epochen oder kommen wir bei Einbeziehung katastrophischer Ereignisabfolgen auch gut mit ein paar hundert Millionen Jahren Erdgeschichte weniger aus?
  • Basiert die von Naturschutz-, Jagd- und Forstverbänden propagierte Empfindlichkeit ökologischer Systeme (Bambifizierung der Natur) auf belastbaren biologischen Erkenntnissen oder verbirgt sich dahinter ein Reservatdenken, das zum Ziel hat, möglichst viele Menschen aus Wald und Flur auszusperren?
  • Raubt uns die Verklärung der Natur zu einem ökologischen Rührstück die Möglichkeit, realistische Naturerfahrungen zu machen? Oder sind wir Menschen der modernen Zivilisation wirklich so verantwortungslose Verursacher dramatischer Umweltveränderungen, wie immer behauptet wird?
  • Und gibt es stattdessen wirklich realistische Bedrohungen unseres Planeten, z. B. durch Vulkanausbrüche oder Asteroideneinschläge, die derzeit von einigen wenigen Experten zwar gesehen, aber von vielen anderen verharmlost und in ferne Zeiträume angesiedelt werden?

Für Details empfehle ich »Zielrichtung«, »Nachträge« und »In eigener Sache«

Der berühmte Dodo (Raphus cucullatus) gilt als die erste nachweislich von der expandierenden europäischen Zivilisation ausgerottete Tierart. War dies tatsächlich - wie heute von Fortschrittspessimisten vielfach behauptet wird - der Beginn des grössten Artenschwundes der Naturgeschichte?


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